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Webflow zu Payload

Webflow zu Payload CMS migrieren

Wir migrieren Webflow-Websites zu Payload CMS und Next.js, mit gleichem oder neuem Design. Inhalte, Adressen und Suchsignale ziehen geplant mit um, und dein Team pflegt danach alles selbst.

Kurz gesagt: Payload ist ein Open-Source-CMS unter MIT-Lizenz, das direkt in einer Next.js-Anwendung läuft und sich überall hosten lässt (Payload auf GitHub). Ein Wechsel von Webflow lohnt sich vor allem bei mehreren Sprachen, komplexeren Inhalten, Anbindungen an andere Systeme oder wenn Hosting und Daten bei dir liegen sollen.

Wir übernehmen Inhalte, Bilder und Adressen, richten Weiterleitungen ein und schulen dein Team im neuen Admin. Eine reine Migration mit unverändertem Design beginnt bei 2.000 €, ein Relaunch mit neuem Design bei 3.000 €. Unsere Projekte Drainage Uhling und MinDiBu sind diesen Weg von Webflow zu Payload bereits gegangen.

Entscheidungshilfe

Wann sich der Wechsel lohnt, und wann nicht

KriteriumPasstPasst nicht
Die Website soll in mehreren Sprachen laufen.Passt—
Du verwaltest strukturierte Inhalte wie Stellen, Standorte, Termine oder Produkte.Passt—
Hosting und Daten sollen bei dir liegen, etwa aus Datenschutzgründen.Passt—
Die Website soll mit anderen Systemen sprechen, zum Beispiel CRM oder ERP.Passt—
Die Website hat wenige Seiten und ändert sich selten.—Passt nicht
Dein Team möchte Layouts selbst frei visuell gestalten.—Passt nicht
Es gibt kein Budget für Umsetzung und Betreuung.—Passt nicht

Ob ein Wechsel sinnvoll ist, prüfen wir vorab an deiner Website. Manchmal ist eine Überarbeitung in Webflow die bessere Lösung.

Warum Unternehmen von Webflow wechseln

Webflow ist für viele Websites eine gute Wahl. Diese drei Punkte sind die häufigsten Gründe, über einen Wechsel nachzudenken.

Laufende Kosten wachsen mit

Mehrsprachigkeit kostet bei Webflow als Zusatz Localize 9 bis 29 $ pro Monat und Website, der Team-Plan 2.500 $ im Monat (laut Preisseite, Oktober 2026). Payload selbst ist kostenlos; es fallen Hosting und Betreuung an.

Inhalte und Hosting hängen zusammen

Laut Webflow lässt sich eine Website mit bezahltem Workspace exportieren, dynamische Inhalte aber nur Sammlung für Sammlung, und Formulare funktionieren danach nicht mehr. Mit Payload liegen Datenbank und Hosting von Anfang an bei dir.

Komplexere Inhalte und Anbindungen

Stellen, Standorte, Veranstaltungen, Produkte oder Anbindungen an CRM und ERP lassen sich in Payload mit eigenen Datenstrukturen, Rechten und einer API abbilden.

Ablauf

So läuft die Migration ab

01

Bestandsaufnahme

Seiten, CMS-Sammlungen, Adressen, Formulare und Anbindungen deiner Webflow-Website erfassen.

02

Inhaltsmodell in Payload

Sammlungen und Bausteine so anlegen, dass dein Team Inhalte später einfach pflegt.

03

Design übernehmen

Bestehendes Design mit Next.js umsetzen oder im Zuge der Migration überarbeiten.

04

Inhalte und Adressen migrieren

Texte, Bilder und Einträge übernehmen, jede alte Adresse per Weiterleitung auf die neue führen.

05

Start und Übergabe

Live gehen, Weiterleitungen und Formulare prüfen, Team im Payload-Admin schulen.

Von Webflow zu Payload: unsere Projekte

Drainage Uhling und MinDiBu liefen vorher auf Webflow und arbeiten heute mit Payload CMS und Next.js.

Preise

Was eine Migration kostet

Migration 1:1

Design bleibt, Inhalte, Adressen und Formulare ziehen zu Payload um. Inhalte und Bilder übernommen · Weiterleitungen für alle Adressen · Formulare neu aufgebaut

ab 2.000 €
einmalig
Umfang besprechen: Migration 1:1

Relaunch mit Payload

Migration plus neues Design und überarbeitete Struktur. Neues Design und Struktur · SEO- und KI-Grundlagen · Migration inklusive

ab 3.000 €
einmalig
Umfang besprechen: Relaunch mit Payload

Laufende Betreuung

Pflege, SEO und GEO nach dem Start, separat vereinbart. Pflege und Updates · SEO- und GEO-Arbeit · Monatliche Prioritäten

ab 350 €
pro Monat
Umfang besprechen: Laufende Betreuung

Fragen zur Migration von Webflow zu Payload

Eine reine Migration mit unverändertem Design beginnt bei 2.000 €, ein Relaunch mit neuem Design bei 3.000 €. Seitenzahl, CMS-Sammlungen, Sprachen und Anbindungen bestimmen den genauen Preis, den wir vorher im Angebot festlegen.

Kurzfristige Schwankungen sind normal. Wir übernehmen Inhalte und Metadaten und leiten jede alte Adresse dauerhaft auf die neue weiter. Wie das abläuft, erklärt unser Ratgeber zum Website-Relaunch. Garantieren kann Rankings niemand.

Ja. Payload hat einen Admin-Bereich, in dem ihr Seiten, Einträge, Bilder und Sprachen pflegt. Bei der Übergabe zeigen wir euch die Bausteine, die wir für eure Inhalte angelegt haben.

Das entscheidest du. Payload ist Open Source und lässt sich bei verschiedenen Anbietern oder auf eigenen Servern betreiben. Wir empfehlen ein Setup passend zu Budget und Anforderungen.

Formulare bauen wir in Payload neu auf und testen sie vor dem Start. Anbindungen an andere Systeme planen wir in der Bestandsaufnahme mit ein.

Nein. Bei einer 1:1-Migration bleibt das Design erhalten. Wenn du ohnehin etwas ändern möchtest, lohnt sich ein Relaunch, weil Migration und Überarbeitung dann in einem Schritt passieren.

Webflow-Website zu Payload umziehen?

Schick uns deine Webflow-Adresse und erzähl kurz, was dich stört. Wir sagen dir ehrlich, ob sich der Wechsel lohnt und was er kostet.