Con Radius Design baut Webdesign für Steuerberater, das zwei Aufgaben auf einmal löst: Mandanten, die einen Spezialisten für ihre Lage suchen, und Bewerber, die vor der Bewerbung die Kanzlei-Website öffnen. Beide entscheiden in wenigen Minuten, und beide lesen dieselbe Seite.
Warum die Kanzlei-Website über Mandate entscheidet
Wer einen Steuerberater sucht, sucht selten „einen Steuerberater". Er sucht jemanden, der seine Lage kennt: Existenzgründung, Praxisübernahme, Vermietung, Unternehmensnachfolge. Genau das steht auf den meisten Kanzlei-Websites nicht.
Austauschbarer Leistungskatalog
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung stehen auf jeder Seite. Wer sich damit nicht unterscheidet, wird nach Nähe und Preis ausgewählt.
Der erste Schritt fehlt
Es gibt eine Adresse und ein Kontaktformular, aber keinen erkennbaren Weg zu einem Erstgespräch. Wer unsicher ist, ruft dann eher nicht an.
Bewerber lesen dieselbe Seite
Bei der Personalknappheit im Berufsstand öffnet fast jeder Bewerber vorher die Website. Eine Seite ohne Team, ohne Arbeitsweise und ohne Einblick kostet Bewerbungen, ohne dass es jemand merkt.
Du bekommst
Prozess
Was eine Steuerberater-Website leisten muss
Nicht mehr Seiten, sondern die richtigen.
Beratungsfelder statt Leistungsliste
Je Schwerpunkt eine eigene Seite: für wen, was du dort übernimmst, wie ein Mandat startet. Das ist der Unterschied zwischen gefunden werden und aufgezählt werden.
Ein sichtbarer erster Schritt
Erstgespräch, Rückrufwunsch oder Unterlagen-Checkliste, deutlich gesetzt und auf dem Handy in zwei Daumenbewegungen erreichbar.
Die Kanzlei zeigen, nicht nur beschreiben
Team, Arbeitsweise und Software. Wer digital arbeitet, sollte es auf der Seite sehen können, statt es im Erstgespräch behaupten zu müssen.
Eine Seite für Bewerber
Was der Arbeitsalltag ist, wie eingearbeitet wird, was geboten wird. Sie kostet eine Unterseite und beantwortet die Frage, die sonst niemand stellt.
Auffindbar für die Suche und für KI-Antworten
Saubere Struktur, klare Überschriften, zitierfähige Absätze. Dieselbe Arbeit wirkt in Google und in KI-Antworten.
Zum Berufsrecht: Steuerberater dürfen sachlich über ihre Tätigkeit informieren; unzulässig ist Werbung, die auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 57a StBerG). Praktisch heißt das: Schwerpunkte, Qualifikationen und Arbeitsweise gehören auf die Seite, reißerische Erfolgsversprechen nicht. Wir bauen entlang dieser Grenze und halten Formulierungen sachlich. Die berufsrechtliche Freigabe bleibt bei dir und deiner Kammer.
Wie wir deine Website umsetzen
Aufnahme
Welche Anfragen willst du, welche nicht? Was fragen Interessenten immer zuerst? Daraus entsteht der Seitenplan, nicht aus einer Vorlage.
Aufbau
Struktur, Texte und Technik entstehen zusammen. Jede Seite bekommt eine Aufgabe und einen nächsten Schritt.
Anfragepfad bauen
Formular, Telefon und der Weg dorthin werden so gesetzt, dass sie auf dem Handy in zwei Daumenbewegungen erreichbar sind.
Sichtbar machen
Titel, Struktur, Auszeichnung und das Google-Profil greifen ineinander. Danach ist messbar, welche Seite Kontakt bringt.
Für welche Kanzleien das passt, und für welche nicht
Für Kanzleien, die Schwerpunkte haben und sie sichtbar machen wollen.
| Kriterium | Passt | Passt nicht |
|---|---|---|
| Die Kanzlei hat Schwerpunkte, die auf der Seite nicht vorkommen. | — | |
| Es sollen gezielt bestimmte Mandate kommen, nicht irgendwelche. | — | |
| Die Kanzlei sucht Personal und weiß, dass Bewerber die Seite lesen. | — | |
| Die Kanzlei ist voll ausgelastet und nimmt keine Mandate an. | — | |
| Die Website steht, es fehlt nur die Sichtbarkeit. | — | |
| Es geht vor allem um das Google-Unternehmensprofil im Umkreis. | — |
Was eine Steuerberater-Website kostet
Maps/Profil, Website, Local SEO, oder Gesamtpaket. Der Ablauf bleibt gleich: erst Kurzcheck, dann Sprint.
Kanzlei-Website
Eine Kanzlei-Website bewegt sich bei 3.000 bis 8.000 € einmalig, abhängig von der Zahl der Beratungsfelder und Berufsträger. Pflege optional. Den Betrag nennen wir nach einem kurzen Gespräch. Was er wird, hängt vom Umfang ab, nicht von der Branche.
- eigene Seite je Beratungsfeld
- sichtbarer Weg zum Erstgespräch
- Bewerberseite auf Wunsch
- Inhalte selbst pflegbar
Häufige Fragen zum Webdesign für Steuerberater
Sachliche Information über die Tätigkeit ist zulässig; unzulässig ist Werbung, die auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 57a StBerG). Wir formulieren entsprechend sachlich. Die berufsrechtliche Freigabe bleibt bei dir und deiner Kammer.
Ja, und das ist meist der Kern. Eine Seite je Schwerpunkt wird gefunden, eine Sammelseite nicht.
Sie bewegt sich bei 3.000 bis 8.000 € einmalig, abhängig von der Zahl der Beratungsfelder und Berufsträger. Den Betrag nennen wir nach einem kurzen Gespräch, nicht danach.
Von der Aufnahme bis zum Livegang liegen wir üblicherweise bei einigen Wochen. Der größte Teil der Zeit geht in Struktur und Texte, nicht in die Technik.
Ja. Die Seite läuft auf Payload CMS, Texte und neue Seiten ändert dein Team ohne uns.
Was bei einem Neubau entsteht, steht unter Webdesign. Wenn die Seite steht und nur die Sichtbarkeit fehlt, ist SEO Beratung der Einstieg. Weitere Branchen findest du unter Branchen.
Sieh, wo deine Kanzlei-Website Mandate liegen lässt.
Schick uns deine Adresse und deine Schwerpunkte. Du bekommst eine Einschätzung zurück: was gefunden wird, was nicht, und was zuerst dran ist. Kostenlos und unverbindlich.